Mittwoch, 14. September 2011

Danke für das Lesen! Ich hoffe auch die anderen Blogs könnten euch interessieren.

was in vielen Reiseführern über das Land steht...

In Nepal sind die meisten Hinduisten - Buddhisten nur 5%
Beide Ansichten der Religionen sind jedoch miteinander vermischt. 
Jeder Hindu Gott hat übrigens eine Göttin, welche ihm die kraft gibt. Es wird angebetet welchen Gott man anbeten will...

man isst mit der Rechten Hand, die linke ist unrein, genau wie in vielen muslimischen Ländern.

jede körperausscheidung ist unrein, auch schweiß, darum klaut niemand dort Schuhe - Hinduisten ziehen auch Ihre Schuhe aus wenn Sie einen Tempel betreten genau wie Muslime ihre Schuhe ausziehen wenn sie eine Mosche betreten oder Juden eine Synagoge.

Schuhe werden auch beim betreten des Hauses, Tempels etc ausgezogen. Genau wie im Islam.

Der Flughafen in Lukla ist der gefährlichste der Welt.

es ist sittenwidrig mit den Fersen zum Gastgeber zu sehen wenn man sitzt. Man sitzt übrigens auf dem Boden in Nepal, ähnlich wie in Japan.

Beim Betreten eines Hauses wird der Älteste zuerst gegrüßt!

Taxifahrer sind in Nepal meist abzocker - lieber den Pries aushandeln.


in Nepal spricht man Nepali, Tibetisch, Newari Thakali Sheropni Tamang Gärung Magar Rai Kirati Limbu und tharu - an den Sprachen erkennt man die anderen Völker.


Niemals die Speisen oder Getränke jemand anderen berühren! Damit hat man als Nicht-Hindu die Speise anderer unwissentlich verunreinigt. 

das touristenvisum gilt nur für Kathmandu pokahara und chitwan Nationalpark - der Rest des Landes darf ohne trekkingpermit nicht besucht werden. Gebiete im Hochgebirge sind meist gänzlich für Ausländer gesperrt das trifft vor allem im Westen und Osten des Landes zu.

außerhalb großer Orte gibt es kaum Elektrizität

Touristen dürfen pro jahr nur 4 Monate innerhalb Nepals bleiben!

Dem Gesetze nach dürfen Touristen nachdem Sie 3 Monate im Land gewesen sind das Land 1 Monat nicht mehr besuchen.


Es ist in Nepal unüblich und verpönt mit teurem schmuck oder teueren Uhren herumzulaufen.

Betteln ist in Nepal verboten - trotzdem kann man Bettler sehen…

eine Kuh tödlich verletzen bringt 12 Jahre Gefängnis!

In Nepal ist Samstag ein gesetzlicher Ruhetag.

Zeitzone: Nepal hat plus 4 stunden und 45 Minuten gegenüber MEZ

in Nepal sind Alkoholische Getränke wie Jim Beam eine Besonderheit..



Geld

Touristen dürfen leider keine Indische Rupie tauschen, nur Staatsbürger Indiens oder Nepals.
die Nepalesische Rupie kann man nur gegen Vorlage des Reisepasses erwerben. Falls man keine einzige Rupie ausgegeben hat hat man leider Pech man kann nur 75% der gekauften Rupie sich wieder in Euro zurücktauschen lassen.








Auf Bärensuche
● Eine „der Wissenschaft bislang unbekannte Kragenbärenart“ lebt nach Ansicht amerikanischer Forscher in den Wäldern hochgelegener und unzugänglicher Täler des Himalajastaates Nepal. Einer Meldung der Zeitschrift Universitas (4/84) ist zu entnehmen, daß die Forscher drei Bärenschädel fanden und deutliche Trittspuren im Schnee fotografieren konnten. Auch entdeckten sie Schlafnester in den Bäumen in bis zu 16 Meter Höhe über dem Erdboden. Einheimische hatten schon früher von einer Bärenart berichtet, die sie „Rukh bhalu“ (bedeutet soviel wie „Baumbär“) nannten.

und noch etwas krasses über das Nachbarland Indien, von welchen Nepal wirtschaftlich abhängig ist...

Nur zur Schau
„[Der indische Unionsstaat] Bihar ist ein Friedhof für Steine ohne Vermächtnis“, schrieb die Zeitschrift India Today. „Verborgen unter Abfall und Unkraut, neben grasenden Kühen und wühlenden Schweinen sind diese Gedenksteine über die Landschaft von Bihar verstreut.“ Was sind das für Steine? Es sind Grundsteine von Bauprojekten, die nie verwirklicht wurden. Einer wurde 1972 von Indira Gandhi als Grundstein für eine Brücke bei Chittouni gelegt. Die Arbeiten daran haben allerdings bis heute noch nicht begonnen, und die Reisenden müssen einen 100-km-Umweg durch Nepal fahren. Ein anderer sollte der Grundstein eines Wohngebäudekomplexes in Patna für die dortigen städtischen Angestellten werden. Heute, 11 Jahre später, wird er von Hausfrauen benutzt, um Wäsche zu trocknen. Manchmal bilden einige Steine eine Reihe, da sich verschiedene Organisationen in die Schirmherrschaft teilten, „ohne daß es jedoch die notwendigen finanziellen Mittel oder Genehmigungen gegeben hätte“. In anderen Fällen wurden die Grundsteine von nachfolgenden Ministern neu gelegt. „Wenn es darum geht, ihren Namen in Stein meißeln zu lassen, dann sind die Staatspolitiker schier unersättlich“, hieß es in India Total.